Die Verfassung der Islamischen Republik Iran

1980 genehmigt - 1989 überarbeitet

TEIL XNUMX - Außenpolitik

Artikel 152

Die Außenpolitik der Islamischen Republik beruht auf der Ablehnung aller Formen von Herrschaft und Unterdrückung, der Schutz der völligen Unabhängigkeit und die territorialen Integrität des Landes, in Verteidigung der Rechte aller Muslime, die Blockfreiheit gegen Hegemonialmächten und auf Herstellung von freundschaftlichen Beziehungen zu nichtaggressiven Staaten.

Artikel 153

Es ist verboten, eine Vereinbarung zu treffen, die eine ausländische Hegemonie auf die natürlichen, wirtschaftlichen, kulturellen und militärischen Ressourcen des Landes und auf jedes andere Vorrecht davon vorsieht.

Artikel 154

Die Islamische Republik strebt nach Glück der Menschen in allen Gesellschaften und erkennt die Unabhängigkeit, Freiheit und die Herrschaft der Gerechtigkeit als universelle Rechte, die alle Völker der Welt genießen sollten. Während also aus in die inneren Angelegenheiten anderer Nationen zu stören verzichten, wird die Islamische Republik in der ganzen Welt der ausgebeuteten Völker gegen ihren Unterdrückern jeden legitimen Kampf unterstützen.

Artikel 155

Die Islamische Republik Iran kann Personen Asyl gewähren, die im Iran Zuflucht suchen, mit Ausnahme derjenigen, die gemäß iranischem Recht als Verräter und Kriminelle anerkannt wurden.


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